Jahrgang 20 - Nr. 2 - September 2021

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Jahrgang 20 - Nr. 2 - September 2021
Inhalt & Impressum

Seite03 Aus der Gemeinde, Gemeindezentrum

Seite04 Gemeindezentrum, Inventar bauliches Erbe

Seite05 Trinkwasserkraftwerk, Steinbruch Blasbiel

Seite06 Geschtjier Agenda, Projekt NE703

Seite07 Erfreuliches Geschäftsjahr - neue strategische Führung, Gratulation zum runden Geburtstag

Seite08 Einweihung Feuerwehrlokal & Werkhof / IZ Basper 1                   Alts Geschtillu - alte Fotos

Seite09 Altes Klassenfoto Jahrgang 1969-1971                                            Alte Luftaufnahme aus den 50er Jahren

Seite10 Tag der freudigen Einsegnung und Tag des Abschiednehmens

Seite11 Tag der freudigen Einsegnung und Tag des Abschiednehmens

Seite12 Fronleichnam 2021, 1. heilige Kommunion 2021

Seite13 Firmung 2021

Seite14 WWF-Sponsorenlauf für Bartgeier, TG - Unterricht draussen

Seite15 Die Ostersuche

Seite16 Die Ostersuche, Schulausflug

Seite17 Schulausflug, Abkühlung in der Baggilla

Seite18 Schulfoto Schuljahr 2021/2022 der Primarschule

Seite19 TPV Fronleichnam 2021, TPV Grilltag statt Oberwalliser 2021

Seite20 Ostern beim Jugendverein Castellione

Seite21 Geschtjier Fädra

Seite22 Geschtjier Fädra

Seite23 Letzter „Gheiratnuball“ 1990

Seite24 Aktuelle und ehemalige Gestalter:innen

Seite25 Aktuelle und ehemalige Gestalter:innen

Seite26 Die beste Bibelübersetzung ist die meiner Mutter!

Seite27 Aktionen Dorfladen

Telefon:
+41 27 934 19 12

Fax:
+41 27 934 29 06

Internet:
www.niedergesteln.ch
www.3942.ch

E-Mail:
info@niedergesteln.ch

Impressum

Herausgeber:
Gemeinde Niedergesteln
Kirchgasse 6
3942 Niedergesteln

Redaktion:
Kommunikationsteam

Gestaltung:
Jonas Kalbermatter

Druck, Layout:
Rhone-Druck AG, Visp

Auflage:
430 Exemplare
Geht an alle Haushaltungen der Gemeinde Niedergesteln.
Abonnement ist auch für Heim|weh-Geschtjier möglich.

Kommunikationsteam:
Richard Kalbermatter
Trudy Kalbermatter

Jvan Bregy
Christian Dini
Fabienne Högg
Jonas Kalbermatter
Madlen Poirier
 

Geschtjier-Blatt im Internet
Alle bisherigen Ausgaben des "Geschtjier-Blatts" können auf der Homepage der Gemeinde Nieder|gesteln als farbige PDF-Files auf den Computer geladen werden.

Nächste Ausgabe:
Dezember 2021

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 01. Oktober 2021

Beiträge von Vereinen, Genossen|schaften und Privaten sind herz|lich willkommen.

Beiträge an:
Gemeinde Niedergesteln
Geschtjier-Blatt
Gemeindebüro, Kirchgasse 6
CH-3942 Niedergesteln

E-Mail:
geschtjier-blatt@niedergesteln.ch

Gemeinde

Aus der Gemeinde

(entnommen den Sitzungsprotokollen) 

Bewilligte Baugesuche

  • Neubau Einfamilienhaus mit Carport sowie Solaranlage auf Parzelle Nr. 83, „Moosstrasse 12“. Eigentümerin Sylvia Steiner.

  • Erweiterung des bestehenden Werkareals auf diversen Par|zellen, Eigentümerin: ZENJM AG (BAZ) Wallis, der Wasser|be|handlungs|anlage, dem Material|aufbereitung und –zwischen|lagerplatz (MAZP), sowie dem Zwischenlagerplatz (Zwila) in Schnydrigen 3942 Nieder|gesteln. 

Arbeitsvergaben

  • Belagsarbeiten an der Wagen|leise zur Deponie Turtig|ejiu, TCHF 32, Pius Schmid AG. 

  • Schliesssystem im Werkhof und Feuerlokal, TCHF 15, SecuSuisse.

  • Personenlift Gemeindezentrum, TCHF 35, OTIS SA. 

Agglomeration Brig-Visp-Naters

Der Bund erweiterte den Agglo-Perimeter nach Westen (Raron/Niedergesteln). Die Gemeinde hat das Gesuch um Aufnahme in die „Agglomeration Brig-Visp-Naters“ eingereicht.

Aus der Kanzlei

Rückwirkend per 01. Januar 2021 wurden die Anstellungsprozente der Kanzleiangestellten Manuela Imstepf und Trudy Kalbermatter von 40% auf 50% erhöht. Zur Erinnerung: Vor 20 Jahren, am 01. April 2021 haben die beiden ihre Stelle im Gemeindebüro mit je 20% angetreten. Dies zeigt, wie sich die administrativen Aufgaben in den Gemeinden in den letzten 20 Jah|ren erhöht haben.

Danke Marie-Madlen Amacker

Nach 22 Jahren Arbeit im Dorfladen beendete Marie-Madlen Amacker ihre Arbeit am 31. August 2021. Die Gemeindeverwaltung bedankt sich herzlich für ihre ausgezeichnete Arbeit im Dienste des Dorfladens und der Be|völ|ke|rung von Niedergesteln und wünscht ihr für den wohl|ver|dienten Ruhestand alles Gute.

Energieberatung Oberwallis

Die Gemeinde ist mit einem Beitrag von CHF 0.80/Einwohner/Jahr der Energieberatung Ober|wallis beigetreten.

Damit ist Niedergesteln seit 01. Juli 2021 Mitgliedsgemeinde der Energieberatung Oberwallis und bietet ihrer Bevölkerung und den Unternehmen damit die Möglich|keit, sich bei der Um|setzung von Massnahmen im Be|reich Energie zu vergünstigten Kon|di|tionen beraten zu lassen.

Die Energieberatung Oberwallis bietet als regionale Anlaufstelle für Energiefragen eine neutrale und kompetente Vorgehensberatung für Private, Unternehmen und Institutionen. Das Angebot umfasst Beratungen im Bereich Gebäudehülle, Heizungsersatz, Solarenergie und Fördergelder, sowie Mobilität. Die Beratung erfolgt je nach Fragestellung am Telefon, per E-Mail, im Büro der RW Oberwallis AG in Naters oder direkt vor Ort.

Regelung der Seelsorge

Pfarrer Titus Offor übernimmt bis 02. Oktober 2021 die seel|sorge|rischen Aufgaben der Ge|mein|den Steg-Hohtenn und Nieder|gesteln.

Vom Bistum wurde Alexander Fux zum Prior von Niedergesteln und Pfarrer von Steg-Hohtenn ernannt. Karin Maria Guntern wird Seel|sorgehelferin für die beiden Pfarreien.

So stimmte Niedergesteln am 13. Juni 2021

550 Stimmberechtigte;
die Stimmbeteiligung betrug 62 %. 

Trinkwasser-Initiative:
70 ja, 268 nein, 1 leer

Pestizid-Initiative:
67 ja, 260 nein, 1 leer

Covid-19-Gesetz:
199 ja, 132 nein, 4 leer

CO2-Gesetz:
115 ja, 220 nein, 4 leer

Bekämpfung von Terrorismus:
205 ja, 123 nein, 10 leer

 

Gemeindezentrum

Text/Foto: Richard Kalbermatter (Gemeinde)

Nach 7 Monaten ist die sehnlichst erwartete Baubewilligung für die Sanierungsarbeiten Gemeinde|zentrum Mitte Juli 2021 endlich eingetroffen. Eigentlich hat der Kanton für die Behandlung eines Baugesuches ein Zeitfenster von 3 Monaten zur Verfügung.

Da es sich um ein öffentliches Bauwerk handelt, unterstehen die Arbeitsvergaben dem Sub|mis|sions|gesetz. Der Gemeinde|rat hat bereits vor den ersten Aus|schrei|bungen die Ver|gabe|kri|te|rien fixiert. Bis Ende Juli 2021 wurden bereits Aufträge für MCHF 1.21 vergeben (Budget MCHF 1.9). Die Devis für die weite|ren Arbeiten sind in Vor|be|rei|tung.

 

In der jetzigen Situation (Lieferengpässe wegen Corona, wenige Offerteingänge, usw.) wird die Budgeteinhaltung zu|sätzlich erschwert.

Zusagen zur Mitfinanzierung haben wir bereits von der Denk|mal|pflege TCHF 63, der Energie TCHF 60, der Kirche TCHF 50 (Pauschaler Beitrag Heizungs|er|neue|rung), sowie Spen|den vom KWKW Chriz TCHF 10. Bei ver|schie|denen Part|nern laufen noch Ab|klä|rungen.

Viele Vorbereitungsarbeiten wur|den bereits seit Anfangs 2021 aus|geführt. Wie das Palettenlager für 60 Palettenplätze und das Ge|mein|de|archiv für 2000 Ordner im 1. OG Werkhof, sowie das Ein|richten des temporären Ge|meinde|büros im Pfarrei|zen|trum und das Aus|räumen des Ver|wal|tungs|ge|bäudes.

Ab dem 16. August 2021 startete die Firma Gebr. Zengaffinen AG mit den Baumeisterarbeiten. Die Zufahrt zur Baustelle führt über den Hof. Die Pfarreigasse zwischen Eischlerhüs und Ver|waltungs|ge|bäude wird wäh|rend der Bauphase gesperrt.

Foto: Pfarreigasse zwischen Eischlerhüs und Verwaltungsgebäude.
Foto: Pfarreigasse zwischen Eischlerhüs und Verwaltungsgebäude.
 

Inventar bauliches Erbe

Text/Grafik: Richard Kalbermatter und Michel Theler (Gemeinde) 

Inventar2

Plan: Dorfkernzone.

Im Zusammenhang mit der Raumplanung müssen diverse Arbeiten ausgeführt und aufgelegt werden. Eine Aufgabe ist das Erstellen eines Inventares des baulichen Erbes. Alle Gebäude innerhalb der Dorfkernzonen wurden von Bucher R. und einer kommunalen Arbeitsgruppe inven|tarisiert. 

Die Gebäude wurden jeweils bezüglich „Schützenswert“ in die Stufen 2 (kantonale Bedeutung), 3, 4+ und 4 (kommunal Bedeutung) eingestuft. Die Gebäude 2 und 3 dürfen nicht abgerissen werden und müssen, soweit möglich Innen und Aussen fachgerecht saniert werden. 

Die Gebäude im 4+ dürfen nicht abgerissen werden, können im Inneren jedoch total erneuert und umgebaut werden. Die Gebäude in der Stufe 4 dürfen abgerissen werden, müssen jedoch wieder im ähnlichen Volumen und passend ins Dorfbild wieder aufgebaut werden.

Die Gebäude der Stufen 2, 3 und 4+ könnten zu Zweitwohnungen umgebaut werden, auch wenn die Gemeinde über dem 20% Zweitwohnungsanteil liegt. Die Gebäude der Stufe 4 dürfen nur zu Erstwohnungen umgebaut wer|den.

Vor der Auflage erhielten die Eigentümer im Juni/Juli 2021 die Möglichkeit sich zu informieren und Anregungen einzubringen. Das Angebot wurde rege genutzt, an 40 Terminen wurde das Inventar mit den Eigentümern besprochen. Diese Inputs wurden an der Gemeinderatssitzung vom 21. Juli 2021 besprochen und danach die Anpassungen zur Stellungnahme der kantonalen Dienststelle zugestellt. Wenn alles klappt, soll im Herbst 2021 das bauliche Inventar aufgelegt werden.  

 

Trinkwasserkraftwerk

Text: Richard Kalbermatter (Gemeinde) 

An der 14. Generalversammlung der Trinkwasserkraftwerke Nieder|gesteln AG (TWKW) vom 19. Juni 2021 in der Burgerstube Nieder|gesteln, konnte wiederum ein sehr erfolgreiches Ge|schäfts|jahr vor|ge|legt werden. Die guten hydro|lo|gischen Vor|aus|setzungen er|brach|ten 6‘130 MWh elektrische Ener|gie. Dies ent|spricht einer Zu|nah|me von 1‘010 MWh gegen|über dem Mittel. Ein EFH mit 3 Personen braucht im Jahres|durch|schnitt 5.5 MWh.

Der betriebliche Ertrag belief sich auf CHF 1‘090‘504, abzüglich dem Betriebsaufwand von CHF 856‘741, davon CHF 756‘615 Ab|schrei|bungen, wurde ein betrieb|liches Ergebnis von CHF 231‘763 (EBIT) ausgewiesen. Das Jahres|ergeb|nis belief sich auf CHF 166‘000. Die Gemeinde (51% Aktien) erhielt von der Gewinn|aus|schüttung von CHF 150‘000 den Betrag von CHF 76‘500. Von den Gesamt|inves|titionen von MCHF 9.53 konnte inzwischen MCHF 4.94 ab|ge|schrieben werden.

Wie üblich wurden nach den Gemeinderatswahlen auch der Verwaltungsrat der TWKW neu besetzt. Der neue Verwaltungsrat der TWKW setzt sich wie folgt zusammen: Richard Kalbermatter, Verwaltungsratspräsident; Diego Pfammatter, Verwaltungs|rats|vize|präsident; Rinaldo Steiner; Sandro Bregy; Martin Gattlen.

Den scheidenden Verwaltungs|rats|mit|gliedern Fridolin Imboden Verwaltungs|rats|präsident, Isidor Burkhardt und Leonhard Zum|oberhaus wurde für ihren Ein|satz bei der TWKW gedankt. Bei einem gemütlichen Essen (reze Ziger und Härpfil) im Pfarreigarten fand die GV 2021 einen würdigen Ausklang.

 

Steinbruch Blasbiel

Text/Foto: Gemeinderat (Gemeinde) 

Blasbiel2

Foto: Felsabbruchstelle Steinbruch Blasbiel.

Der Steinbruch Blasbiel beschäftigt und belästigt die Anwohner von Raron und Niedergesteln bereits seit geraumer Zeit. Durch den Felsabbruch im Januar 2021 hat sich die Ausgangslage massiv verändert. Ohne die Detail|unter|suchungen der Biologen zu kennen, würde es der Ge|meinde|rat von Niedergsteln sehr begrüssen, wenn der Stein|bruch per sofort eingestellt wird. 

Sicherungsmassnahmen für die Anwohner, Abbruch der Fremd|körper und eine sichere und attrak|tive Verbindung für den Lang|sam|verkehr (Fussgänger, Velos und landwirtschaftliche Fahr|zeuge) zwischen Raron und Nieder|gsteln entlang der Stadel|matten|strasse.

Die Einwohner von Raron und Niedergesteln haben Unter|schrif|ten gesammelt und fordern einen sofortigen STOP der Bau|tätigkeiten, bis über das weitere Vorgehen Klarheit herrscht. Der Gemeinderat von Nieder|gesteln unterstützt die For|de|rung der Einwohner.

 

Geschtjier Agenda

aus dem Veranstaltungskalender
(Änderungen aufgrund von Covid-19-Auflagen möglich) 

06. September 2021      
Sonderabfallsammlung

09. September 2021      
Mittagstisch f. Junggebliebene

18. September 2021      
SN-Schafschau

19. September 2021      
Eidg. Bettag

25. September 2021      
FMG Ausflug

07. Oktober 2021           
FMG-Vortrag „Selbstwertgefühl“

14. Oktober 2021           
Mittagstisch f. Junggebliebene

01. Oktober 2021           
Redaktionsschluss Geschtjier-Blatt

29. Oktober 2021           
GV TPV

07. November 2021       
Lotto Kirchenchor

11. November 2021       
Martinsumzug FMG

11. November 2021       
Mittagstisch f. Junggebliebene

16. November 2021       
GV FMG

19. November 2021       
GV Kirchenchor

21. November 2021       
Elisabethenbouillon

02. Dezember 2021       
Roratemesse

02. Dezember 2021       
Urversammlung Budget 2022

09. Dezember 2021       
Mittagstisch f. Junggebliebene

15. Dezember 2021       
Burgerversammlung Budget 2022

 

Projekt NE 703

Text: Pascal Dini (Gemeinde) 

Das Projekt Strassenverbreiterung und Trottoir Sänder, war seit Jahren ein grosses Anliegen der Gemeindeverwaltung und von vielen Einwohnern von Nieder|gesteln.

Im Jahr 2020 hat der Kanton mit der Planung dieses Projektes begonnen.

Nach einer ersten Planungsphase hat die Gemeinde mit sämtlichen Anwohnern Gespräche geführt und ihnen das Projekt vorgestellt.

Nach diversen Anpassungen wurde das Projekt im Sommer 2021 öffentlich aufgelegt.

Da die Rottenbrücke zwischen Raron und Niedergesteln für die Anbindung an die A9 und für Sanierungsarbeiten im Jahr 2023 gesperrt werden muss, ist das Ziel mit dem Bau der NE 703 im Sommer 2022 zu starten.

Welche Punkte beinhaltet dieses Projekt:

  • Strassenverbreiterung auf 6.10 Meter
  • Neubau eines Trottoirs vom Jolibach bis zum Ende der Bauzone
  • neue Entwässerung der Haupt|strasse
  • eine Bushaltestelle im Weiderli, nach heutigen Richtlinien mit zwei gegenüberliegenden Halte|stellen verbunden durch einen Fussgängerstreifen
  • eine neue Strassenbeleuchtung

Die Kosten werden auf ca. CHF 1.7 Mio geschätzt.

70% werden vom Kanton über|nommen, 30% finanzieren die Ge|mein|de Niedergesteln sowie die um|lie|gen|den Gemeinden.

Plan: Projekt Strassenverbreiterung NE703
Plan: Projekt Strassenverbreiterung NE703

Erfreuliches Geschäftsjahr – neue strategische Führung

Text/Foto: Raiffeisenbank Gampel-Raron

Die Raiffeisenbank Gampel-Raron darf trotz der Corona-Pandemie auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurückblicken. Die General|versammlung wurde im Rahmen einer Urabstimmung durch|geführt und die Anträge der Bank konnten rundum gut|geheissen werden. Die Urab|stimmung stand im Zeichen der Mutationen im Verwaltungsrat.

Mehr Teilnehmende durch Urab|stimmung

1‘806 Genossenschafter machten von der Abstimmungsmöglichkeit aktiv Gebrauch. Die Stimm|beteiligung war mit 31 Prozent um 10,5 Prozent höher als bei der letztjährigen Urab|stimmung.

Die Jahresrechnung wurde mit 98.94 Prozent und die Entlastung der Organe mit 97,65 Prozent genehmigt. Unsere Kunden|aus|leihungen stiegen im Berichtsjahr trotz einer anspruchsvollen Konkurrenz|situation um 8,9 Prozent auf 490,8 Millionen Franken und die Kundeneinlagen um 4,9 Prozent auf 493,0 Millionen Franken. Daraus resultiert eine erfreuliche Bilanzsumme von 560,4 Millionen Franken.

Die Verzinsung der Genossen|schaftsanteile mit 3 Prozent erhielt eine Zustimmung von 94,18 Prozent. Ebenfalls ergab die Auszählung der schriftlichen Ab|stimmung vom 18. März 2021, dass 97,09 Prozent der ein|gereichten Stimmen Ernest & Young AG (EY) als neue Re|vi|sions|stelle befürworten.

Trotz steigender Teilnahmezahl an der Urabstimmung erhofft man sich fürs Geschäftsjahr 2021 eine Generalversammlung im üblichen Rahmen und somit den Ge|mein|schafts|gedanken der Ge|nossen|schafts|bank wieder pflegen zu können.

Troger für Ceppi

Nach 15 Jahren treten Christoph Ceppi als Präsident und Hans Peter Lehner als Aktuar des Ver|wal|tungs|rats zurück. Durch eine gute und funktionierende Zu|sam|men|arbeit zwischen dem Ver|wal|tungs|rat und der operativen Lei|tung der Raiffeisenbank Gam|pel-Raron konnte über die Jahre eine prosperierende Ent|wick|lung erzielt werden. Mit einem Glanzresultat haben die Ge|nossen|schafterInnen Fabian Troger zum neuen Ver|wal|tungs|rats|präsidenten sowie Robert Rieder und Pascal Schnyder als neue Mitglieder des Ver|wal|tungs|rats gewählt.

 
Foto: Vlnr.: Christoph Ceppi und Fabian Troger.
Foto: Vlnr.: Christoph Ceppi und Fabian Troger.
 

Geschäftsstelle Raron in neuem Kleid

Seit Mitte Januar 2021 wird die Geschäftsstelle in Raron neu ausgebaut und modernisiert. Zukünftig will man mehr auf Beratung setzen – getreu dem Motto „Mehr Zeit, mehr Beratung, mehr Sie“. Das Konzept knüpft an die Beratungsbank in Gampel an, wobei den Kunden in Raron weiterhin ein bedienter Schalter zur Verfügung steht. Die neuen Räumlichkeiten können von der Bevölkerung an einem Tag der offenen Tür besichtigt werden, sobald die Situation rund um Covid19 dies zulässt.

 

Gratulation zum runden Geburtstag

Text: Jonas Kalbermatter (Redaktion) 
Foto: zvg. 

Foto: Emil Roten.
Foto: Emil Roten.

Am 06. Mai 2021 konnte Emil Roten seinen 85. Geburtstag feiern. Die Gemeinde gratulierte dem Jubilar schriftlich und wünscht Ihm alles Gute zum Geburtstag, viel Glück und gute Gesundheit. 

Einweihung Feuerwehrlokal & Werkhof / IZ Basper 1

Text/Fotos: Wolfgang Zen-Ruffinen (Gemeinde Raron) 

Im Herbst 2014 fanden erste Gespräche betreffend Neubau Feuerwehrlokal & Werkhof statt. Im Juni 2015 vergab der Ge|mein|derat von Raron das Mandat für ein Vorprojekt. Erste Ver|han|dlun|gen mit dem Kan|to|na|len Amt für Feuerwesen in Sa|chen Sub|ven|tio|nie|rung führte man im Juni 2016. Im Dezember 2016 wur|de das Projekt an den Ur|ver|sam|mlungen der Gemeinden Nieder|gesteln & Raron vorgestellt und auch die Kosten dargelegt. Beide Urversammlungen folgten dem Antrag des Gemeinderats und genehmigten das Projekt. Jetzt galt es, die Planung weiterzuführen und das Baugesuch einzureichen. Das Baugesuch, welches im Mai 2018 eingereicht wurde, bewilligte die Kantonale Baukommission im Oktober 2018.

Die Bauarbeiten starteten am 15. Oktober 2018. Aufgrund von Einsprachen geriet das ganze Projekt in Verzug. Erst im Mai 2020 konnten die Arbeiten wieder aufgenommen werden. Der Gross|teil der Arbeiten endete im April 2021 und so konnte die Feuer|wehr und der Werkhof die neuen Lokalitäten schrittweise be|zie|hen.

Um der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, die neuen Lokalitäten zu besichtigen, findet am Samstag, 30. Oktober 2021 von 13:30 bis 16:00 Uhr die Einweihung inkl. Führungen statt.

Zu diesem Anlass ist die Be|völ|kerung von Niedergesteln und Raron herzlich eingeladen, wei|tere Informationen folgen zu ge|ge|be|ner Zeit mittels Flyer.

Foto: Neues Feuerwehrlokal und neuer Werkhof im Basper.
Foto: Neues Feuerwehrlokal und neuer Werkhof im Basper.
 

Alts Geschtillu - alte Fotos

Foto: Trudy Kalbermatter (Redaktion) (zvg.)

Foto: Gottfried Kalbermatter mit seinem Fuhrwerk unterwegs (1972).
Foto: Gottfried Kalbermatter mit seinem Fuhrwerk unterwegs (1972).
Alts Geschtillu

Altes Klassenfoto Jahrgang 1969 - 1971

Foto: Sabine Pfammatter Scartazzini (zvg.) 

Foto: Klassenfoto des Kindergartens 1975 mit Ursula Tscherry, Kindergärtnerin. Hintere Reihe vlnr.: Pius Kalbermatter, François Kalbermatter, Bernhard Schröter, Daniel Eberhardt, Lothar Bregy, Carmen Kalbermatter, Sabine Kalbermatter, Christian Imstepf, Peter Kalbermatter, Alain Kalbermatter und Sibylle Gsponer-Kalbermatter. Mittlere Reihe vlnr.: Prisca Seiler-Oggier, Roman Kalbermatter, Beatrice Bauder-Zumoberhaus, Karin Rieder-Zumoberhaus, Doris Martig-Imboden, Sonja Mutter-Kalbermatter, Louis Schröter, Patrizia Eyer-Imboden und Franz Pfammatter. Vordere Reihe vlnr.: Rolf Kalbermatter, Vreny Lochmatter, Christian Lochmatter, Nathalie Müller-Imstepf, Sandra Hengemühl-Imboden, Patrick Wenger, Roger Amacker†, Sabine Pfammatter Scartazzini und Michel Kalbermatter.
Foto: Klassenfoto des Kindergartens 1975 mit Ursula Tscherry, Kindergärtnerin. Hintere Reihe vlnr.: Pius Kalbermatter, François Kalbermatter, Bernhard Schröter, Daniel Eberhardt, Lothar Bregy, Carmen Kalbermatter, Sabine Kalbermatter, Christian Imstepf, Peter Kalbermatter, Alain Kalbermatter und Sibylle Gsponer-Kalbermatter. Mittlere Reihe vlnr.: Prisca Seiler-Oggier, Roman Kalbermatter, Beatrice Bauder-Zumoberhaus, Karin Rieder-Zumoberhaus, Doris Martig-Imboden, Sonja Mutter-Kalbermatter, Louis Schröter, Patrizia Eyer-Imboden und Franz Pfammatter. Vordere Reihe vlnr.: Rolf Kalbermatter, Vreny Lochmatter, Christian Lochmatter, Nathalie Müller-Imstepf, Sandra Hengemühl-Imboden, Patrick Wenger, Roger Amacker†, Sabine Pfammatter Scartazzini und Michel Kalbermatter.
 

Alte Luftaufnahme aus den 50er Jahren

Foto: Armin Steiner (zvg.) 

Pfarrei

Tag der freudigen Einsegnung und Tag des Abschiednehmens

Text/Fotos: Alice Kalbermatter

Einsegnung Kapelle Tatz

Foto: Die renovierte Kapelle Tatz auf 1482 m ü. M.
Foto: Die renovierte Kapelle Tatz auf 1482 m ü. M.

Der 26. Juni 2021 beginnt mit herrlich blauem Himmel hoch oben in Tatz. Es ist ein Freudentag, der umrahmt von unserer herrlich schönen, gottgegebenen Natur|land|schaft, inmitten der Berge unserer Heimat nicht schö|ner hätte sein können. Ein Freudentag, nicht nur des Wetters und der Bergkulisse wegen, nein, es erfreuen sich der hochwürdige Generalvikar Lehner, Prior James und an die 60 Gottes|dienst|be|sucher an der neu restau|rierten Kapelle in Tatz und deren Einsegnung. Im ver|gan|ge|nen Jahr wurde diese mit viel Herzblut, einer Menge an Schweiss|tropfen und der finan|ziellen Unterstützung von Gönnern, durch die Firmen Charly Kalber|matter/Steg, Brigger AG/Brig, Elektrohüs/Steg und Erich Steiner restauriert. Ein grosser Teil der Arbeiten wurden aber in unbe|zahl|barer Fronarbeit durch Gilbert und Rinaldo Steiner aus|geführt.

Foto: Generalvikar Lehner beim Segnen der Kapelle Tatz.
Foto: Generalvikar Lehner beim Segnen der Kapelle Tatz.

Recht herzliches „Vergält`s Gott“ all denen, die in irgendeiner Form, ob finanziell oder handwerklich, dazu beigetragen haben, dass die Kapelle Tatz nun wieder in neuem, weissem Glanz erstrahlen kann. Dank auch an Generalvikar Lehner und allen Gottes|dienst|teil|neh|mern, die den Weg auf die Alpe gefunden haben und unserem „Frowwu-Chörli“ für die musi|kalische Verschönerung des An|lasses.

 

Dank vielen Spenden von Privatpersonen, Erb|ge|mein|schaf|ten und dem Er|werb von Trauer|karten konnten die Sanie|rungs|kosten von CHF 39`920 finanziert werden. Tausend Dank den gross|zügigen Spen|dern.

Foto: Gottesdienst-Teilnehmer und „ds Frowwu-Chörli“.
Foto: Gottesdienst-Teilnehmer und „ds Frowwu-Chörli“.

Abschiedsgottesdienst Prior James

So sonnig und freudig der Morgen in Tatz auch war, am Abend wurde die festliche Stimmung, durch den Verabschiedungs-Gottesdienst unseres geschätzten Prior James Kachappilly, wehmütig getrübt.

Im Leben gibt es ständige Wechsel. Unser Leben besteht aus einem Kommen und einem Gehen. Manchmal müssen wir uns in Bewegung setzen, obwohl wir dies eigentlich nicht wollen und manchmal bewegen wir uns freiwillig weiter. Das Leben ist ein Prozess, in dem man nie am Ziel, sondern ständig unterwegs ist. Und so eine Veränderung hat uns Ende Juni 2021 eingeholt. Nachdem sich Prior James 6 Jahre um unser Priorat gekümmert hatte, war am 26. Juni 2021 sein letzter Arbeitstag. Somit seine Zeit zum Gehen gekommen. In unzähligen Messen fanden seine Worte Gehör und regten uns zum Nachdenken an. 

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Foto: Prior James mit den Messdienerinnen Emma und Elin Kämpf an der Einsegnung des Gemeinschaftsurnengrabes.

Mit dem einen oder anderen Witz untermalte er seine Aussagen. Alle von uns durften Prior James auch ausserhalb der Kirchenmauern kennen und schätzen lernen, wo er durch seine gesellige Art manch eine Brücke zwischen Kirche und Bevölkerung schlagen konnte und somit wahre Seelsorge in unserer Pfarrei zu leisten vermochte. 

Ja, wir sind traurig über den Abschied von Prior James. Wir sind aber noch viel dankbarer, dass er während 6 Jahren ein spürbarer Teil unserer Pfarrei war.

Deshalb bedanken wir uns bei Ihm, für seine Liebe und Unterstützung, die der Bevölkerung von Niedergesteln halt im Glauben gab. Für die zukünftigen Aufgaben als Vikar der Pfarreien Visp, Lalden und Eggerberg wünschen wir Ihm alles Gute, Kraft und Gottes Segen.

Segnung des Gemeinschaftsurnengrabes

Die Sonne war noch nicht unter|ge|gangen, der ereignisreiche Tag noch nicht zu Ende: im An|schluss an den Ver|ab|schie|dungs|gottes|dienst wurde das neu er|rich|tete Ge|mein|schafts|urnen|grab auf der unter|sten Etage des Fried|hofs ge|seg|net.

Foto: Prior James auf dem Friedhof.
Foto: Prior James auf dem Friedhof.

Die Asche kann auch anonym, d.h. ohne Anbringen eines Namen|schildes, beigesetzt wer|den. Die Grabpflege, bei dieser Form der Bestattung, wird durch die Gemeinde übernommen und ent|fällt somit für die Angehörigen.

Die Arbeiten wurden durch die Baufirma Charly Kalbermatter/Steg, die Schreinerei Troger Ernst & Söhne/Raron, das Be|stat|tungs|institut Weissen/Raron und die auf Grabsteine speziali|sierte Firma Arthur In-Albon & Fils/Chalais fachmännisch aus|ge|führt.

Passend zum Ende der Einsegnung, ging die Sonne am 26. Juni 2021 dann doch unter. Ein Tag, im Wechsel der Emotionen, ging bei einem Verabschiedungs-Apéro auf dem „Chöif“ zu Ende. Und der Blick ist nach vorne gerichtet und wir empfangen mit offenen Armen die Zukunft unserer Pfarrei.

Apero2

Foto: Apéro auf dem „Chöif“.

Auf Begehren der Geschtjier-Bevölkerung und einem Beschluss an der Urversammlung im Früh|jahr 2021, entstand in den letzten Monaten ein Ge|mein|schafts|urnen|grab.

Hier wird die Asche der Ver|stor|benen in einer Ge|mein|schafts|urne, welche im Bo|den ein|ge|lassen ist, beigesetzt. Das An|bringen eines Namen|schildes am Ge|mein|schafts|urnen|grab ist frei|willig.

Fronleichnam 2021

Text/Fotos: Jean-Claude Lerjen

Foto: Bestuhlter Schulhausplatz.
Foto: Bestuhlter Schulhausplatz.

Am 3. Juni 2021 hat das Wetter dafür gesorgt, dass es nicht zu heiss war. Die Stühle wurden schon am Vorabend mit dem Metermass und den ent|sprech|en|den Abständen auf dem Schul|haus|platz aufgestellt. Trotz der gel|ten|den Corona-Mass|nah|men war es ein schöner Herr|gotts|tag. Der kleine Einzug mit dem Tambouren und Pfeiferverein Nieder|gesteln, der „abgespeckten“ Variante der Ehrengarde, den Erst|kommuni|kanten und den Mess|die|nern mit dem Prior hat ein schö|nes Gesamtbild abgegeben. Trotz der fehlenden Prozession wa|ren über 200 Personen an der Messe.

Dank der Mithilfe von vielen Freiwilligen liefen die Vor|be|rei|tun|gen am Vor|abend sehr speditiv ab und auch dank diversen Freiwilligen konnte der Platz innert kurzer Zeit wieder auf|geräumt werden. Danke vielmals an all die helfenden Hände. Ein spezielles Dankeschön an die Gläubigen, den Ge|meinde|arbeiter, die Mitglieder des Pfarreirates, den TPV, das Militär, das Frauenchörli, die Lektorin, den Techniker, den Erst|kommunikanten und auch unserem Prior, der leider seinen letzten Herr|gotts|tag bei uns ge|feiert hat. Vergelt’s Gott!

Foto: Herrgottstagsmesse.
Foto: Herrgottstagsmesse.
Foto: Teil der Ehrengarde.
Foto: Teil der Ehrengarde.
 

1. heilige Kommunion 2021

Foto: Jacqueline Murmann (zvg.) 

Am 11. April 2021 empfingen 8 Schulkinder die 1. heilige Kommunion. Links: Fabio Murmann, Maria Martins Bizarro, Rafael Steiner und Yven Brügger. Rechts: Leonie Imboden, Lara Amacker, Sophia Fux und Lenis Lauber .
Am 11. April 2021 empfingen 8 Schulkinder die 1. heilige Kommunion. Links: Fabio Murmann, Maria Martins Bizarro, Rafael Steiner und Yven Brügger. Rechts: Leonie Imboden, Lara Amacker, Sophia Fux und Lenis Lauber .

Firmung 2021

Fotos: Alice Kalbermatter (zvg.) 

Foto: Am 22. Mai 2021 konnte die 7H/8H das Sakrament der Firmung empfangen. Wegen Corona-Vorschriften wurden die Klassen getrennt gefirmt. Klasse 7H vlnr.: Elin Kämpf, Sophia Fux, Lehrer Pascal Heinzmann, Tim Schröter, Generalvikar Lehner, Emma Kämpf, Loredana Wyer, Elena Bregy, Chiara Wyer, Prior James, Raphael Fux, Jara Andenmatten, Ayleen Kalbermatter, Joel Zumoberhaus und Mischa Karlen.
Foto: Am 22. Mai 2021 konnte die 7H/8H das Sakrament der Firmung empfangen. Wegen Corona-Vorschriften wurden die Klassen getrennt gefirmt. Klasse 7H vlnr.: Elin Kämpf, Sophia Fux, Lehrer Pascal Heinzmann, Tim Schröter, Generalvikar Lehner, Emma Kämpf, Loredana Wyer, Elena Bregy, Chiara Wyer, Prior James, Raphael Fux, Jara Andenmatten, Ayleen Kalbermatter, Joel Zumoberhaus und Mischa Karlen.
Foto: Firmlinge der Klasse 8H. vlnr.: Ronja Amacker, Alena Studer, Pfarrer Valentin Studer, Noemie Studer, Luana Ruffiner, Rahel Amacker, Mara Volken, Generalvikar Lehner, Marc Imboden, Andrin Kalbermatter, Prior James, Livio Kalbermatter, Jonas Roten, Lehrer Pascal Heinzmann und Nicolas Imboden.
Foto: Firmlinge der Klasse 8H. vlnr.: Ronja Amacker, Alena Studer, Pfarrer Valentin Studer, Noemie Studer, Luana Ruffiner, Rahel Amacker, Mara Volken, Generalvikar Lehner, Marc Imboden, Andrin Kalbermatter, Prior James, Livio Kalbermatter, Jonas Roten, Lehrer Pascal Heinzmann und Nicolas Imboden.
Schule

WWF – Sponsorenlauf für den Bartgeier

Text: Schüler der 5H
Foto: Andrea Furrer

WWF_Bartgeier

Foto: Die Urkunde der Namespatenschaft.

„Im Herbst 2019 liefen wir an der Baggilla für den Bartgeier. Pro gelaufene Runde bekamen wir ein Bändchen und sammelten mit Hilfe von Sponsoren Geld. Das WWF konnte mit dem gesammelten Geld einen Bartgeier kaufen, welcher auf der Gemmi ausgewildert wurde. Wir liefen kürzlich nach Raron, wo wir über unseren Bartgeier informiert wurden. Wir gaben ihm den Namen Leo-ni und übernahmen seine Patenschaft. Natürlich hoffen wir, dass es unserem Bartgeier gut geht.“

Yven Brügger, Rafael Steiner (5H)

„Im letzen Schuljahr sind wir zur Baggilla gelaufen. Die Kinder von Niedergesteln und Raron liefen um die Baggilla. Wir sammelten Geld für das WWF. In diesem Schuljahr zeigte man uns in Raron einen Film über den Bartgeier, der mit unserem Geld gekauft worden war. Wir bekamen eine Patenschafts-Plakette. Unser Bartgeier Leo-ni lebt jetzt auf der Gemmi.“

Fabio Murmann, Lenis Lauber (5H)

 

TG - Unterricht draussen

Text: Andrea Furrer, Schülerinnen der 5H
Fotos: Andrea Furrer

Flossbau5

Foto: Eines der gebauten Flosse mit dem Plüschbären.

An einem sonnigen Donnerstag verlegte die 5H & 6H den TG – Unterricht an die Baggilla. Die Kinder konstruierten in Gruppen Flosse, welche einen Plüschbären über den Weiher tragen sollten. Eine Gruppe baute ein Floss für mich, welches mich ungefähr 10 Sekunden über Wasser hielt. Ob es am Floss lag oder an meinem Gewicht…? Diese Frage lassen wir wohl im Raume stehen…

„Wir waren am Donnerstag|nachmittag an der Baggilla. Da haben wir ein Floss gebaut. Unsere Gruppe hat ein Floss für die Mini Andrea gebaut. Dann haben wir den 1. Platz gemacht. Es war sehr toll an der Baggilla. Die echte Andrea ging auf das Boot von Matteo, Nicolas, Cedric, Clarissa, Sophia und Lenis. Danach hatte Andrea die Unter|hose nass, das war lustig.“

Lara Amacker, Leonie Imboden 5H

Foto: Die Kinder beim Flossbau.
Foto: Die Kinder beim Flossbau.
Foto: Es wurde getüftelt und ausprobiert.
Foto: Es wurde getüftelt und ausprobiert.
Foto: Das stolze Ergebnis.
Foto: Das stolze Ergebnis.
 

Die Ostersuche

Text: Schülerinnen der 5H/6H
Fotos: Andrea Furrer

Ostern Gruppenfoto3_2

Foto: Nach geglückter Ostereisuche.

„Am Donnerstag Nachmittag haben uns zwei Frauen vom Jugendverein mit einer Osterei-Suche überrascht. Zuerst mussten wir eine zerschnittene Karte von Niedergesteln zusam|men puzzlen. Dann mussten wir auf der Karte suchen, wo wir als erstes hinmussten. Wir mussten zur Schäferhütte. Dort haben wir ein rotes Ei gefunden. Nach ein paar Posten konnten wir bei der Baggilla eine Pause machen. Andrea hat uns das Steinewerfen beigebracht. Dann sind wir weiter gegangen. Beim zweitletzten Posten mussten wir zwei Eier suchen. Als wir endlich alle Eier gefunden hatten, gingen wir zurück zum Schulhaus. Dort bekamen wir einen Schokohasen und Schokoeier.“

Ronja Amacker, Céline Kummer, Janina Kuonen (6H)

Foto: Die zerschnipselte Karte.
Foto: Die zerschnipselte Karte.
Foto: Steinewerfen an der Baggilla.
Foto: Steinewerfen an der Baggilla.

„Wir wussten nicht, dass wir laminierte Ostereier suchen gehen. Wir mussten zuerst ein Puzzle zusammenstellen, das gab eine Karte. Zwei Frauen kamen und gaben uns zwei Karten mit den Kreuzen. Das erste Ei war bei der Brücke. Es gab noch viele andere Verstecke. Jede Klasse hatte eine andere Farbe. Es war sehr schön und hat sehr viel Spass gemacht.“

Maria Bizarro, Sophia Fux (5H)

Foto: Verschnaufpause.
Foto: Verschnaufpause.
 

Schulausflug

Text: Céline Kummer, 6H
Fotos: Andrea Furrer

Ausflug_2

Foto: Spiel und Spass.

„Am Dienstagmorgen, den 22. Juni 21 holte uns der Bus auf dem Schulhausplatz ab. Wir fuhren nach Blatten b. Naters in den Seilpark „Hexenkessel“.

Nach der Busfahrt sind die 5. und 6. Klasse zuerst klettern gegangen und wir Minigolf spielen. Etwa eine halbe Stunde später sind wir auch endlich klettern gegangen. Rico hat uns alles gut erklärt, so hatten wir keine Probleme. Die meisten haben die grüne Route gemacht, manche aber auch die Rote. Ich habe zwar nur die Grüne gemacht, aber es war sehr cool, die verschiedenen Balancierbrücken auszuprobieren.“

„Sie machten alle sehr viel Spass. Mir haben die Tirolliennes am besten gefallen. Aber danach zu spielen war auch toll, es gab Ziegen und lustige Hühner. Alle hatten sehr viel Spass beim Kaulquappen fangen und ihnen zuzuschauen.

Eigentlich war der ganze Tag toll!“

Céline Kummer, 6H

Foto: Beim Klettern...
Foto: Beim Klettern...
Foto: ... ist Schwindelfreiheit angesagt.
Foto: ... ist Schwindelfreiheit angesagt.
 

Abkühlung in der Baggilla

Text/Fotos: Andrea Furrer

Schwimmen2_2

Foto: Spassiger Nachmittag an der Baggilla.

Es war heiss und die wohlverdienten Ferien in greifbarer Nähe. Die 5H und 6H machten sich deshalb auf den Weg zur Baggilla, wo sie einen spassigen Nachmittag ver|brach|ten. Ausgerüstet mit Luft|matra|tzen, Bällen und Spielen amü|sier|ten wir uns im kühlen Nass. Einige Kinder schwangen auch mit dem Seil übers Wasser. Diese Akrobatik wurde von den anderen Kindern benotet.

Danke Kiddies, iär sid toll!

Foto: Ausgerüstet mit Luftmatratzen, Bällen und Spielen.
Foto: Ausgerüstet mit Luftmatratzen, Bällen und Spielen.
Schulfoto 2021-2022

Schulfoto Schuljahr 2021/2022 der Primarschule Niedergesteln

Foto: Jvan Bregy (Redaktion) 

Foto: Schulfoto der Primarschule Niedergesteln Schuljahr 2021/2022 mit den Lehrpersonen Astrid Rotzer (1H/2H), Judith Burgener (1H/2H), Nicole Perrig (3H/4H), Andrea Furrer (5H/6H) und Pascal Heinzmann (7H/8H).
Foto: Schulfoto der Primarschule Niedergesteln Schuljahr 2021/2022 mit den Lehrpersonen Astrid Rotzer (1H/2H), Judith Burgener (1H/2H), Nicole Perrig (3H/4H), Andrea Furrer (5H/6H) und Pascal Heinzmann (7H/8H).
Vereine

TPV Fronleichnam 2021

Text/Foto: Celine Schöpfer (TPV) 

FronleichnamTPV

Foto: Tagwacht an Fronleichnam.

Endlich konnten wir nach einem Jahr Coronapause ein einiger|massen normales Fron|leich|nams|fest feiern, wenn auch mit ein paar Ein|schrän|kungen.

Wie immer starteten wir mit dem „Umtrummu“ Mittwoch abends. Anschliessend offerierte uns der Burgerrat ein Apero im Pfarreigarten. Es war schön wieder einmal gemütlich zusammen zu sein und das Vereinsleben auszuüben. Das Fron|leich|nams|fest leiteten wir mit der Tag|wacht um 05:00 Uhr ein. Auch dieses Jahr hat der Burger|rat für uns das Früh|stück organisiert, dieses fand auch im Pfarrei|garten statt.

Danach feierten wir den Gottes|dienst auf dem Schul|haus|platz ohne Prozession. Um ein bisschen Normalität einzubringen, mar|schier|ten wir mit dem Prior auf den Schulhausplatz und gaben nach dem Gottesdienst ein kleines Kon|zert.

Nach unserem Auftritt mar|schier|ten wir zum Restaurant Gesteln|burg, wo wir dann eine Fahnen|über|gabe machten.

Anschliessend liessen wir den Tag bei gemütlichem Beisammensein ausklingen.

Ein grosses Dankeschön an den Burgerrat für die Organisation des Aperos und Frühstücks.

 

TPV Grilltag statt Oberwalliser 2021

Text/Foto: Michaela Bayard (TPV) 

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Foto: Gemütliches Beisammensein.

Auch dieses Jahr musste das Oberwalliser in Stalden abgesagt werden. Das Komitee hat sich deshalb entschieden, wenn es möglich ist, am Sonntag einen Grilltag für die Vereinsmitglieder zu organisieren. Wir starteten ab 11:00 Uhr mit sehr schönem Wetter mit dem Apero. Später wurde mit feinem Salat, Bratwurst und Plätzli das Mittagessen genossen. Kaffee und Kuchen machten den Abschluss.

Trotz der Hitze waren fast alle anwesend und wir konnten wieder einmal miteinander än „Hängärt“ austauschen. Mit Jung und Alt konnten wir zusammen einen heissen, gemütlichen Tag erleben.

Trotzdem hoffen wir, dass das nächste Jahr wieder einmal ein Oberwalliser statt finden wird.

Ostern beim Jugendverein Castellione

Text: Christian Dini (Redaktion) 
Fotos: Ana Macedo (JVC) 

Osteraktion Klasse 1_2

Foto: Zufriedene Schulkinder.

Am diesjährigen Osterfest hat sich der Jugendverein Castellione etwas für die Primarschüler von Nieder|gesteln einfallen lassen.

Im Vorfeld hat der Verein viele Osterhasen- und Eier eingekauft. Zusätzlich wurden Karten von Niedergesteln gedruckt, auf welchen eine bestimmte, separate Route eingezeichnet wurde.

Ana Macedo und Melanie Theler besuchten die Kinder an einem Nachmittag.

Foto: Die Karte muss studiert werden.
Foto: Die Karte muss studiert werden.

Die Klassen wurden im Vornherein nicht informiert, es sollte schliesslich eine Überraschung sein. Der Osterhase war dieses Jahr fleissig. Die Kinder bekamen die Aufgabe, alle Ostereier auf ihrer Route zu finden, um am Ende eine Belohnung zu erhalten.

Dies war aber nicht einfach, da die Karten zerschnitten waren und erst zusammengefügt werden mussten. Die Klassen gingen jeweils bis in den Dorfkern hinein, andere machten einen Ausflug in die Baggilla. Ana und Melanie waren zur Stelle, um schwierige Verstecke zu finden. Die Klassen stellten sich untereinander auch Heraus|forde|rungen. Wer schafft es, am meisten Ostereier zu finden?

Dies sei sehr schön gewesen. Man habe gemerkt, dass die Kinder grossen Spass an der Aktion hatten. Ein angenehmer Neben|effekt für die Kinder war das Aus|fallen des regu|lären Unter|richts am Nach|mittag.

Im Gespräch mit Ana sagte sie mir, dass die Vorbereitung der Aktion gut durchdacht sein musste. Die Klassen durften sich auf den Routen nicht kreuzen, da die Ostereier speziell für die Klassen abgezählt waren. Die Lehr|per|sonen waren begeistert von der Aktion und sprachen ihren Dank aus. Es wäre großartig, so die Lehr|per|sonen, wenn der Jugend|verein jedes Jahr eine solche Aktion starten könnte. An dieser Stelle auch ein grosses Dankeschön an den Rest des Oster|kommitees!

Foto: Eine verlockende Belohnung.
Foto: Eine verlockende Belohnung.
Geschtjier Fädra

Geschtjier Fädra

Text: Madlen Poirier (Redaktion) 
Fotos: zvg. 

Jeder kennt Domino, oder? Ein altbekanntes Spiel neu entdeckt für unser Dorf. Nach diesem Prinzip bahnt sich die „Geschtjier Fädra“ den Weg durch die gesamte Dorfbevölkerung. Das Ziel ist, alle Bewohner miteinzubeziehen und im „Geschtjierblatt“ unter der Rubrik „Geschtjier Fädra“ über kurz oder lang (Domino Effekt) mit Foto und ein paar persönlichen Gedanken verewigen zu können.

Das Los entscheidet, welche drei Personen in der aktuellen Ausgabe vorgestellt werden. Um Ab|wechs|lung in die Runde der Inter|view|part|ner zu bringen, starten wir in folgenden drei Alterskategorien:

  • Kindergartenalter bis 20-Jährige
  • 21 bis 60-Jährige
  • ab 61-Jährige
Die glücklich Auserkorenen dürfen nach dem Beantworten von drei Fragen und einer Geschtjier Zu|satz|frage ihrerseits die nächsten Inter|view|partner einer fremden Kate|gorie per Los ziehen.

Die „Geschtjier Fädra“ soll eine positive Dynamik im Dorf aus|lösen, zum Nachdenken an|regen, zum Schmunzeln brin|gen, Sachen in Bewegung brin|gen und immer weiter gehen, wie das Domino Spiel.

Also spiel mit, wenn die „Geschtjier Fädra“ Dich an der Nase kitzelt!

 

Name: Leonhard Zumoberhaus
Geburtsdatum: 20.09.1952

1. Wenn man dich völlig grundlos verhaften würde, was würden Familie und Freunde glauben, was du getan hast?

„Ich denke, dass Familie und Freunde denken würden, dass es sich um eine Verwechslung handeln muss. Die würden sagen das kann nicht sein, der Leonhard kann kein Wässerchen trüben.“

Name: Daniela Kalbermatter
Geburtsdatum: 03.09.1969

1. Wenn man dich völlig grundlos verhaften würde, was würden Familie und Freunde glauben, was du getan hast?

„Am ehesten würden die wohl denken, dass ich einen Hirsch gefrevelt habe. Die nötige Treffsicherheit hätte ich, obwohl ich nie das Jagdpatent gelöst habe.“

Name: Petra Kalbermatter
Geburtsdatum: 19.11.2004

1. Wenn man dich völlig grundlos verhaften würde, was würden Familie und Freunde glauben, was du getan hast?

„Ich bin doch so ein Engel, wieso sollte ich verhaftet werden? Also falls es passieren sollte, würde meine Familie bestimmt meinen, dass ich wegen Raserei in eine Polizeikontrolle geraten bin.“

 

Leonhard Zumoberhaus

2. Welches Objekt wünschtest Du, könnte man völlig aus dieser Welt löschen und warum?

„Ich denke eher an ein Thema und zwar sind es die meines Erachtens un|nötigen Diskussionen um die Gen|der|sprache. Es gibt wohl Wich|tigeres auf dieser Welt, das unsere Aufmerksamkeit be|nö|ti|gt, als dass wir bald bei je|dem Wort abwägen sollten, ob dies nun korrekt ausgedrückt ist. Es ist mir ebenfalls unerklärlich, warum die schaumige Kalo|ri|en|bombe mit Scho|ko|la|den|über|zug nicht mehr so be|nannt werden darf, wie wir sie seit jeher aus unserer Kindheit ken|nen.“

3. Was sind die ungeschriebenen Gesetze an Deinem Arbeitsplatz oder in Deiner Familie?

„Bei meiner ehemaligen Tätigkeit als Rohrschlosser und Sicher|heits|ver|ant|wortlicher in der Lonza, war alles klar definiert und regle|men|tiert. Da blieb kein Platz für ungeschriebene Gesetze. Im Priva|ten bewahrheitet sich bei uns das Klischee, wenn Mann etwas sucht und nicht findet, dann weiss Frau wo es sich befindet. Aber da stehe ich sicher nicht alleine da. Ich denke uns Männern fehlt schlicht die Geduld zum Suchen.“

 

Geschtjier Frage: Kennst Du den Namen der Geschtjier Eiszeithöhle und bist Du schon einmal hindurch gestiegen?

„…ja das isch apa dr Feschtitschuggu. In meiner Kind|heit, als der Felsen noch gar nicht richtig ausgehöhlt und be|leuchtet war, robbten wir hin|durch. Wollte man in den an|ge|sagten Gruppen auf|ge|nom|men werden, galt es die Solo-Bege|hung von Osten nach Westen als Mut|probe zu be|ste|hen.“

 

Daniela Kalbermatter

2. Welches Objekt wünschtest Du, könnte man völlig aus dieser Welt löschen und warum?

„mmmhh… was könnte man weglassen? Ich denke, wenn es Velos nicht mehr gäbe, würde mich das nicht stören. Ich kann zwar Velofahren, habe meinen Draht|esel jedoch schon vor langer Zeit verschenkt. Im Strassen|verkehr finde ich die Velo|fahrer teils unberechenbar, ge|fähr|lich und störend.“

3. Was sind die ungeschriebenen Gesetze an Deinem Arbeitsplatz oder in Deiner Familie?

„Wir haben zwei Kater Luna und Stella. Wenn Sie vor dem Kühl|schrank stehen und de|mon|strativ an der Türe kratzen, heisst es für uns, dass sie eine Por|tion Rahm (natürlich un|ge|zuck|ert) erhalten. Luna macht für die Leckereien sogar auf Kom|mando Sitz oder Platz, wie es ein Hund nicht besser könnte.“

Geschtjier Frage: Kennst Du den Namen der Geschtjier Eiszeithöhle und bist Du schon einmal hindurch gestiegen?

„Eiszeithöhle? Keine Ahnung, kenne ich nicht. Oder doch, ist das die Feschtihöhli? Die hat mir mein Ehemann Romi gezeigt, damals als wir zusammen kamen. Da war ich wohl um die Mitte dreissig. Das war ein spezielles Erlebnis, die Höhle auf allen vieren zu erforschen.“

 

Petra Kalbermatter

2. Welches Objekt wünschtest Du, könnte man völlig aus dieser Welt löschen und warum?

„Ich würde den Kraftraum in der Berufsschule vollständig aus der Welt löschen. Ich bin Schrei|ner|lehrling und habe bei der tägl|ichen Arbeit schon genug an work out und Muskeltraining. Aus diesem Grund wäre ich froh, wenn ich nicht noch die zwei Sport|stunden morgens um 8 Uhr an der Berufsschule über mich er|gehen lassen müsste.“

3. Was sind die ungeschriebenen Gesetze an Deinem Arbeitsplatz oder in Deiner Familie?

„Bei uns in der Firma ist es einfach klar, dass wir den Arbeitsplatz abends sauber hinterlassen. Der Boden wird gewischt und was an Abfall anfällt, wird säuberlich weg|geräumt. Diese Haltung ver|misse ich bei einigen Berufs|gattungen, mit denen ich auf unseren Baustellen in Kontakt komme. Auf privater Ebene sehe ich das ungeschriebene Gesetz im Sonn|tag. Das ist wirklich der Ruhe|tag, den alle Familien|mit|glie|der meistens Zu|hause ver|bringen, um sich von der Arbeits|woche zu erholen.“

Geschtjier Frage: Kennst Du den Namen der Geschtjier Eiszeithöhle und bist Du schon einmal hindurch gestiegen?

„Eiszeithöhle? Du meinst das Festiloch, oder? Ja klar, da bin ich schon mehrere Male hindurch. Das erste Mal war sicher in der ersten oder zweiten Primarschule. Ich mag mich noch gut erinnern, als ich mal alleine oben war und das Licht ging einfach nicht an. Da brauchte es eine gehörige Portion Mut, um trotzdem hin|durch|zu|steigen.“

Leute

Letzter „Gheiratnuball“ 1990

Text: Fabienne Steiner (Redaktion) 
Fotos: Rosi Steiner

Am Samstag 27. Januar 1990 fand in der Burgerstube der letzte „Gheiratnuball“ in Niedergesteln statt.

Zu dieser Zeit wurde viel gefeiert, es gab den „Lediguball“, „Gheiratnuball“, „Frauen- & Mütterabend“ und einige „Bunte Abende“ der verschiedenen Vereine, um nur ein paar aufzuzählen. Beim „Gheiratnuball“ gab es im Folgejahr zu wenige Anmeldungen und so verschwand dieses Fest.

Deshalb über dreissig Jahre später ein kleiner, lustiger Einblick in diesen Abend.

Foto: Vorne vlnr.: Erna Bregy, Siegfried Bregy, Mitte: Raymond Bregy.
Foto: Vorne vlnr.: Erna Bregy, Siegfried Bregy, Mitte: Raymond Bregy.
 
Foto: Vlnr.: Marcel Zurbriggen & Erna Bregy, Theresia Fuchs, Renata Frenzel & Richard Kalbermatter, Ingrid Lochmatter & Fridolin Seiler und Georges Steiner.
Foto: Vlnr.: Marcel Zurbriggen & Erna Bregy, Theresia Fuchs, Renata Frenzel & Richard Kalbermatter, Ingrid Lochmatter & Fridolin Seiler und Georges Steiner.
Foto: Die Organisatoren Pärchen: Hinten vlnr.: Hans-Peter Steiner, Fredy Burgener, Helmut Dini und Rosi Steiner. Vorne vlnr.: Madlen Steiner, Paula Burgener, Daniela Dini und Armin Steiner.
Foto: Die Organisatoren Pärchen: Hinten vlnr.: Hans-Peter Steiner, Fredy Burgener, Helmut Dini und Rosi Steiner. Vorne vlnr.: Madlen Steiner, Paula Burgener, Daniela Dini und Armin Steiner.
 
Foto: Elisabeth Lochmatter und Erich Lochmatter.
Foto: Elisabeth Lochmatter und Erich Lochmatter.
Foto: Das schön üppige Buffet.
Foto: Das schön üppige Buffet.
Jahrgang 20

Aktuelle und ehemaliger Gestalter:innen

Text: Christian Dini (Redaktion), Jvan Bregy (Redaktion), Manuela Imstepf, Marlis Schmidt Kuonen und Jonas Kalbermatter (Redaktion) 

Im Zuge unseres Rückblickes der letzten 20 Jahre des Geschtjier-Blatts habe ich aktuelle und ehemalige Gestalter:innen der Dorfzeitung zu ihren Erfahrungen befragt. Dazu habe ich allen vier Fragen gestellt. Ihre Eindrücke und Meinungen sind auf den folgenden Seiten aufgelistet.

1. Wie kam es, dass du beim Geschtjier-Blatt angefangen hast?

Jvan

„Als die Idee für das Geschtjier-Blatt umgesetzt wurde, durfte ich als erster Gestalter (2002 – 2007) das Geschtjier-Blatt realisieren. Es war für mich eine spannende und lehrreiche Zeit. Diese Aufgabe konnte ich im Jahre 2008 an Manuela Imstepf weitergeben.“

Manuela

„Bereits vor vielen Jahren habe ich als KV-Lehrtochter beim „Lonza-Lehrling“, der Lehrlingszeitung der Lonza, und danach in der „Lonza-Revue“ Beiträge geschrieben. Deshalb habe ich mit Freude von Beginn weg beim Geschtjier-Blatt im Kommunikations-Team mit|ge|macht. Als Redakteurin habe ich Artikel geschrieben, Fotos ge|macht sowie Korrektur gelesen. Nach|dem Jvan Bregy die Gestaltung abgab, habe ich mich bereit erklärt, diese Aufgabe zu|sätz|lich zu übernehmen.“

Marlis

„Im Jahre 2012 hat der frühere Gemeindepräsident, Josef Pfam|matter, Efrem und mich auf Frei|willigen|arbeit für die Ge|mein|de ange|sprochen. Wir haben dem Ge|mein|de|präsi|denten darauf eine Zusage gegeben, aller|dings unter der Bedingung, dass die Arbeit zusammen aus|ge|führt werden kann. Schliesslich kam die Idee auf, dem Kommuni|kations|team des Geschtjier-Blatts beizu|treten.“

Jonas

„Anfangs 2017 wurde ich von meiner Mutter angefragt, ob ich nicht am Geschtjier-Blatt mit|wir|ken wolle, da das Zu|sammen|fügen und Gestalten von Dokumenten mir immer schon Freude bereitet hat. Also wurde ich zu einer Redaktionssitzung ein|ge|laden und mir wurde der Ablauf erklärt. Zu dieser Zeit hatten gerade Efrem und Marlis Ihren Posten abgegeben. Zusätzlich wollte man auf ein neues Programm, nicht mehr Word, umsteigen. Ich habe mich dann bereit erklärt, die Tätigkeit zu übernehmen, jedoch erst nach|dem ich die Berufsmatura been|det hatte, weshalb Manuela sich bereiterklärt hatte, die erste Ausgabe 2017 noch zu gestalten. An|schliessend haben wir ein neues Programm gefunden und ich konnte nach einer kurzen Ein|arbeitungsphase mit der Gestaltung beginnen. Mittlerweile durfte ich bereits 12 Ausgaben gestalten.“

2. Was war die schwierigste Tätigkeit als Gestalter:in?

Jvan

„Die Umsetzung des ersten Geschtjier-Blattes, inkl. das Ein|richten von den Vorlagen mit den richtigen Spalten und Schrift|arten. Was in den An|fangs|zeiten auch schwierig war, wenn der eine oder andere Beitrag zu spät kam, mussten die ganzen Ein|teilungen noch einmal geändert werden.“

 

Manuela

„Das „Schwierigste“, wenn man das so nennen darf, war die Deadline, also die Abgabetermine zur Korrektur sowie an die Druckerei. Ich wollte immer möglichst aktuell sein und habe auch nach dem Redaktionsschluss noch Artikel angenommen. Dies hat mir dann einige Nachtschichten ein|ge|bracht, denn die Termine für Kor|rek|turen und Druckerei wur|den immer bereits im Voraus fixiert.“

Marlis

„Besonders die Arbeiten am Layout sind zu dieser Zeit sehr zeitaufwendig gewesen. Für die Gestaltung wurde das gängige Schreibprogramm Word ver|wen|det. Dieses kann für solche Dinge zwar benutzt werden, ist aber nicht in erster Linie dafür pro|gra|mmiert worden. Das bedeutet, dass die Gestaltung oft|mals in mühseliger Kleinstarbeit aus|ge|artet ist.“

Jonas

„Die schwierigste Tätigkeit liegt darin, dass die Seiten gut ausgefüllt sind, jedoch nicht überladen werden. Nachdem ich alle Artikel beisammenhabe, muss ich diese auf die Seiten aufteilen, was besonders gegen Ende der Gestaltung knifflig wird, da immer nur ein kompletter Bogen à 4 Seiten bedruckt werden kann. Hier ist eine gute Planung wichtig und es braucht natürlich auch immer eine Prise „Schwein“. Ich musste auch schon mehrere Seiten nochmals neugestalten, weil ich am Schluss eine halbe Seite zu viel hatte.“

 

3. Was hat man als Lösung herangezogen, wenn einmal zu wenige Artikel vorhanden waren?

Jvan

„Dies kam zum grossen Glück sehr selten vor. Als eine Lösung kamen die Beiträge von der Rubrik „Alt’s Geschtillu“ ins Spiel. Die haben wir bereits frühzeitig vorgeplant und konnten in kurzer Zeit für die Veröffentlichung bereitgestellt wer|den. Auch einige Ge|mein|de|themen wurden kurz|fristig in die Planung auf|ge|nom|men.“

Manuela

„Dieses Problem kannte ich nicht. Da damals jede Seite als einzelnes Word-Dokument gestaltet wurde, konnte ich z.B. Fotos vergrössern, mehr Fotos einfügen oder (als Redakteurin) einen zusätzlichen Text einfügen. Zu beachten war einzig, und das ist ja immer noch so, dass es aus Ge|staltungs|gründen immer 4 Seiten mehr bzw. 4 Seiten weniger sein mussten.“  

Marlis

„Für solche Fälle hat man bspw. mit einem Quiz gearbeitet. Die Quizfragen waren so aufgebaut, dass die Antworten im Geschtjierblatt gefunden werden konnten. Im Dorfladen hat man eine Box installiert, in welche die Antworten der Bevölkerung ein|ge|worfen wurden. Für die Gewinner lockten Preise in Form von Produkten, welche im Dorf|laden angeboten wurden.“

 

Jonas

„Wenn ich frühzeitig merke, dass nicht so viel Material zusammen|gekommen ist, kann ich jeweils mit der Grösse der Fotos spielen. Als Lückenfüller greife ich auch gerne mal auf alte Fotos zurück. Mittlerweile habe ich zudem eine kleine Sammlung an Sprüchen und Gedichten, welche ich spontan noch zur Seitenauffüllung brauchen kann. Aber grundsätzlich versuche ich das Geschtjier-Blatt nicht über|mässig zu strecken, sondern eher mir etwas für die nächste Aus|gabe aufzu|heben.“  

4. Welche Rubriken des Geschtjier-Blatts gehören zu deinen Favoriten?

Jvan

„Das Geschtjier-Blatt als Ganzes gehört für mich als Favorit (lacht). Spass bei Seite. „Alt’s Geschtillu“ war für mich eines der Favoriten in den Anfangszeiten. Zum Beispiel der erste Beitrag (Ausgabe Februar 2003) über den Vorunterricht in Tatz (Skischule) hat ein grosses Echo im Dorf ausgelöst. An den Stammtischen haben die Leute über diese alten Zeiten diskutiert und noch weitere Geschichten erzählt. Das hat mich sehr gefreut. Die Schülerausgabe im Jahre 2006 gehört definitiv auch zu meinen Favoriten.“

Manuela

„Meine jetzigen Favoriten sind neben der „Geschtjier Fädra“ jeweils die Aufsätze der Schulkinder. Beide Rubriken sind, wie soll ich es ausdrücken, „lebändigs Geschtillu“ und so soll unsere Dorfzeitung ja sein.“

 

Marlis

„Der grosse Gewinner ist für mich die „Geschtjier Fädra“, in welcher jeweils drei Leute aus dem Dorf dieselben Fragen bekommen. Es ist sehr interessant, diese Gesichter zu sehen und von ihnen zu lesen. Besonders der Aspekt des unterschiedlichen Alters ist dabei eine spannende Sache. Efrem und ich lesen auch immer gerne, was die Vereine schreiben und natürlich die Infos aus der Gemeinde. Man sieht dadurch, wie belebt das Dorf eigentlich ist.“

Jonas

„Ich finde die Geschtjier Fädra interessant, man lernt immer wieder „neue“ Geschtjier:innen kennen. Aber auch alte Klassenfotos finde ich sehr amüsant, da merkt man erst, wie schnell die Zeit vergeht. Meine absoluten Favoriten sind die Berichte der Schulkinder. Ich finde es immer lustig, wie verschieden sie die Sicht auf die Dinge wahrnehmen und dann wiedergeben. An dieser Stelle möchte ich auch mal allen Lehrpersonen und besonders den Schulkindern danken für die zahlreichen Berichte über den Schulalltag und die Ausflüge.“

Den Antworten lässt sich entnehmen, dass nicht jeder und jede alle Aspekte der Gestaltung gleich wahrgenommen haben. Trotz alledem gab es einige Überschneidungen. Ich bedanke mich herzlich bei den Befragten für ihre Zeit.

Leute

Die beste Bibelübersetzung ist die meiner Mutter!

Text: Trudy Kalbermatter (Aus dem Pfarrblatt Mai 1972)

Unser ehemaliger Prior Raphael Schnyder schrieb ein paar Gedenksteine zur Ehre und aus Dankbarkeit für das Geschenk einer guten Mutter zum Mutter|tag: 

Irgendwo wurde über die ver|schiedenen Bibel|über|setz|ungen gesprochen. Da meldete sich ein junger Mann zum Wort und sagte: „Die beste Bibel|über|setzung ist die meiner Mutter, sie hat die Bibel ins Leben über|setzt!“

Und noch etwas zum Voraus: Thomas Charlyle, der berühmte Schriftsteller, war der Sohn armer Eltern in Schottland. Sein Vater war Maurer und die Familie hatte oft nicht genug Brot zu essen. Aber mit Ehrfurcht sprach der Sohn immer von seinen Eltern, die allerdings in geistiger Beziehung beide ganz hervorragende Persönlichkeiten waren. So sagte er von seiner Mutter:

„Sie war eine Frau von der schönsten Abkunft,

die es gibt, nämlich vom Geschlecht der Frommen und Gerechten. Sie war die aufrichtigste Christin, die mir in meinem Leben vorgekommen ist.“ Vom Vater schreibt er: „Er hat nie den Mund aufgetan, wenn er nicht etwas Wertvolles zu sagen wusste. Obwohl er in seiner Jugend nur drei Jahre die Schule besuchte, bis er lesen und schreiben konnte, kenne ich doch keinen Menschen, der seine Gedanken so treffend und ausdrucksvoll aussprechen konnte wie er. Er las nur ein Buch, die Bibel. Sie war und blieb ihm der Inbegriff aller Weisheit.“

 

Das war eure Mutter

Dem „Unbekannten Soldaten“ hat man allüberall in der Welt Denkmäler gesetzt. Und irgendwo in den Schweizer Bergen kam ein Vater auf den Gedanken, seiner guten und treuen Gattin und lieben Mutter seiner Kinder ein ganz bescheidenes Denkmal zu setzen. Die Bäuerin, seine Frau, war, nachdem sie 30 Jahre als Mutter gewerkt hatte, Kinder erzogen und das Haus bestellt, gestorben. Als sie tot war, liess der Hausvater ihr Bild einrahmen und hängte es in der grossen Stube an ihren altgewohnten Platz. Unter das Bild schrieb der Bauer mit eigener Hand folgendes:

„Kinder! – Diese Frau hat 9‘000 Brote gebacken, 2‘300 Hühner aufgezogen, 150 Schweine gemästet und diese während 30 Jahren 130‘000mal gefüttert; 450 Kleider hat sie selber genäht, 250 Paar Socken gestrickt, 150 Hemden selbst gemacht. Sie hat aber 11‘000 Rosenkränze gebetet, ist 1‘800mal an Sonn- und Feiertagen in die Kirche gegangen, 22‘000mal hat sie Haus, Stube und Kammer gesegnet. Sie hat 10 Menschen das Leben geschenkt und hat sie für Gott und Vaterland erzogen. – Kinder, diese Frau war eure Mutter.“

„Muttersein heisst Magd sein am Kinde Gottes“

Dafür ganz besonders gehört Dir, liebe Mutter, mein herzlichster Dank! Wer kennt eine Mutter, die zu schwach oder gar zu feige gewesen wäre, wenn es darum ging, einem Kind in Not und Elend beizustehen oder gar einen grossen Weg zu ihm zu gehen? Jede Erdenliebe kann sterben, jede kann vergehen und verblassen, die wahre Mutterliebe aber stirbt nie, sie kann gar nicht sterben, denn stärker als der Tod ist sie! Sie hofft und segnet, sie ringt und fleht, sie glaubt noch dort, wo aller Glaube Torheit und alles Hoffen unwahrscheinlich erscheint. Denn die Mutterliebe zwingt selbst die Allmacht Gottes auf die Erde, sie ist ja Seiner Liebe am verwandtesten, stieg sie doch auch damals von Ihm zur Mutter nieder! Jemand schlich sich verstohlen an ein Haus heran, sah dort den milden Lampenschein und das kleine, weiche Kinderbettchen und schrieb: „Mag draussen auch ein trüber Himmel sein, hier drinnen ist ewig Sternenschein.“ Wo Du, liebe Mutter bist, da ist immer Geborgenheit, auch selbst noch in der Nacht!  

 

„Hab ich in meinen Erdentagen 
Mein Erbe nicht verspielt, 
So will ich Dank der Mutter sagen, 
Die einst mein Händchen hielt.“

 
Dorfladen

Aktionen Dorfladen

Donnerstag, 02. September 2021 bis Samstag, 04. September 2021

(nur solange Vorrat!)

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10 x 33 cl

CHF 10.95
statt CHF 13.95

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CHF 8.95
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CHF 6.95
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Hauslieferdienst:

Jeden Mittwoch ab 10:00 Uhr Hauslieferdienst in Nieder|gesteln. 

Bestellungen werden bis 10:00 Uhr entgegengenommen unter Tel.-Nr. 027 934 26 18. 

Unsere Mitarbeiterin Marie-Madlen Amacker ist im August 2021 in Pension gegangen. Wir danken ihr für die vielen gemeinsamen Jahre in guter Zusammenarbeit und wünschen ihr einen erholsamen Ruhe|stand.

Das Verkaufsteam

Öffnungszeiten

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